Am 31. März 2020 von 10:00 Uhr 11:30 Uhr führen wir gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern ein Online-Seminar zu Fragen der Corona-Krise durch, die Unternehmer*innen aktuell bewegen.
Die aktuelle Situation ist eine enorme Herausforderung für die Unternehmen Sachsen-Anhalts. Leider zeigt die „Corona-Krise“ in einem dramatischen Szenario, wie VUCA unsere Welt tatsächlich ist. Viele Unternehmen haben besonnen ganz unterschiedliche Maßnahmen ergriffen, um auf diese spezielle Herausforderung zu reagieren. Home-Office, Online-Konferenzen, Verlagerung von Aufträgen und Kurzarbeit sind nur einige davon, die einen Teil der Probleme helfen abzufedern.
Studienabbrecher*innen sind für die meisten Unternehmen mittlerweile
attraktive Kandidat*innen, wenn es um die Besetzung von Ausbildungsplätzen
geht.
Im vergangenen November hat das Team des JOBSTARTER plus Projektes P-ISA 99 Unternehmen aus ganz Sachsen-Anhalt online zu dem Thema „Studienabbrecher*innen als Auszubildende“ befragt. Die wichtigsten Ergebnisse der Befragung sehen Sie unten in der Infografik.
So spricht die DENKweit GmbH zukünftige Mitarbeiter*innen auf Ihrer Karrierewebseite an. Das Unternehmen aus Halle hat DENKspiele für wissenschaftliche und gewerbliche Mitarbeiter*innen entwickelt, um die Passfähigkeit im Bewerbungsverfahren zu überprüfen.
Sechs von zehn Arbeitnehmern in Deutschland pendeln zur Arbeit, Tendenz steigend. Als Pendler gilt hierbei ein Arbeitnehmer, welcher zu seinem Arbeitsort seine Stadt oder seinen Kreis verlassen muss. Und nicht nur immer mehr Menschen verlassen ihre Stadt auf dem Weg zur Arbeit, auch wird dieser Weg immer länger, berichtete die Tagesschau am 6. Februar 2020.
In einer Zeit, in der unterschiedlichste Kulturen aufeinandertreffen und die Globalisierung auf viele Bereiche unseres Alltags Einfluss hat, sind interkulturelle Kompetenzen nicht nur im allgemeinen gesellschaftlichen Zusammenleben, sondern speziell auch in der Arbeitswelt wichtige Erfolgsfaktoren.
Heute habe ich einen Artikel über Erfolgsfaktoren für den Einstieg als Führungskraft in eine neue Aufgabe gelesen. Wesentlich war die Empfehlung, die bisherige Arbeit ausreichend zu reflektieren und in diesem Zusammenhang Erfolge zu feiern sowie Fehler zu identifizieren. Gerade der aktive, konstruktive Umgang mit diesen Fehlern sei entscheidend, um zukünftig ähnliche Probleme besser zu lösen.
Das hat mich nachdenklich gemacht. Offensichtlich geht uns
im Erwachsenenalter das Recht verloren, Fehler zu machen. Kindern gestehen wir
diese zu, ja fordern sie sogar ein, frei nach dem Motto „Aus Fehlern lernt
man“.
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