Was oder wer ist KOFA?

KOFA steht für Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung. Es ist eine vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ins Leben gerufene Plattform, die vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V. betrieben wird. Die Plattform widmet sich der Fachkräftesicherung für kleine und mittlere Unternehmen in drei Themenfeldern :

  • Fachkräfteengpässe verstehen
  • Personalarbeit analysieren
  • Mitarbeiter finden und binden

Unter „Fachkräfteengpässe verstehen“ finden Sie u. a. einen Steckbrief zu Engpässen in Sachsen-Anhalt. Ebenso bietet dieser Bereich aktuelle Studien. Dazu gehört auch die KOFA-Studie 2/2018: Fachkräfteengpässe in Unternehmen. „Was oder wer ist KOFA?“ weiterlesen

Was macht den guten Ruf eines Unternehmens aus?

Die Zeitschrift brand eins hat diese Frage 5.500 Menschen sowie Expertinnen und Experten gestellt. 300 Unternehmen eingeteilt in 22 Branchen sind in den Bestenlisten zu finden.

Glaubwürdigkeit, Produktqualität, Vertrauenswürdigkeit und Mitarbeiterführung gehören zu den am meisten genannten Antworten.

Lesen Sie hier selbst nach und schauen Sie doch noch einmal auf unsere Mindmap zu „Guter Arbeit“.

Studienabbrecher*innen als Auszubildende gewinnen

www.foto-und-mehr.de-Fotolia.com
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Studienabbrecher*innen sind für Unternehmen eine attraktive Zielgruppe zur Besetzung von freien Ausbildungsplätzen, denn:

  • Sie verfügen über mehr Lebenserfahrung,
  • haben meist konkretere Lebens- und Arbeitsvorstellungen und
  • konnten sich während der Studienzeit bereits Fach- und Methodenwissen aneignen.

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Handwerkliche Tradition trifft neue Ideen

Bildnachweis: © Werner Schuering

Ganz im Norden Sachsen-Anhalts liegt die Deichbäckerei Buchholz. Bereits seit über 150 Jahren werden in der 4. Generation von der Deichbäckerei knusprige Brötchen, aromatisches Brot und verführerische Kuchen in Beuster hergestellt. Insgesamt 35 Beschäftigte arbeiten in der Backstube, den sechs Geschäften und dem regionalen Verkaufswagen. Olaf Buchholz ist der Inhaber der Deichbäckerei. Stets hat er neue Ideen und setzt diese in seinem Handwerksbetrieb mit viel Geschick und Gespür um. Wir haben Ihnen zum Thema „Gute Arbeit“ befragt. „Handwerkliche Tradition trifft neue Ideen“ weiterlesen

Perspektiven auf „Gute Arbeit“ aus der Sicht von Studierenden

Seit 1990 hat Sachsen-Anhalt ein knappes Viertel seiner Bevölkerung verloren. Laut Statistischen Landesamt werden es bis zum Jahr 2030 gut 30% sein. Schaut man sich genauer an, wie sich der Rückgang zusammensetzt und wer das Land verlassen hat, dann sind es sehr häufig gut ausgebildete junge Frauen, die sich aufmachen und anderswo ihre berufliche und private Zukunft aufbauen.

Bildnachweis: © MA&T GmbH

Wir haben Franziska Waide und Erika Maas gefragt, die in Magdeburg an der Otto-von-Guericke-Universität studieren, was sie unter „Guter Arbeit“ verstehen und daher von ihren zukünftigen Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern erwarten. „Perspektiven auf „Gute Arbeit“ aus der Sicht von Studierenden“ weiterlesen

Ja, Unternehmen können Ausbildungsabbrüche aktiv verhindern!

Reimer - Pixelvario - Fotolia.com
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Unternehmen und Ausbildungsverantwortliche haben mit zwei zunehmend auftretenden Sachverhalten zu kämpfen.

  1. Auszubildende erscheinen nicht am ersten Ausbildungstag, weil Sie ein „besseres“ Ausbildungsangebot annehmen oder
  2. Auszubildende brechen ihre begonnene Ausbildung ab, um eine Ausbildung in einem anderen Unternehmen aufzunehmen.

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